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Baumstumpf Schwarzwald-Baar

Zugang und Voraussetzungen für das Fräsen

Ob ein Baumstumpf gefräst werden kann, hängt nicht nur vom Stumpf selbst ab, sondern auch von den äußeren Gegebenheiten. Je mehr Sie bereits vorab klären können, desto zielgerichteter kann die Anfrage bearbeitet werden.

Zugangsbreite

Die Fräse muss zum Baumstumpf gelangen. Handgeführte Kleinfräsen benötigen in der Regel eine Durchgangsbreite von mindestens 80 cm. Größere, selbstfahrende Maschinen benötigen deutlich mehr Platz. Bei engen Zugängen kann auch eine Zerlegung der Maschine und ein Transport in Einzelteilen infrage kommen – dies ist jedoch aufwändiger.

Gelände

Ebenes Gelände ist ideal. Bei Gefälle, Treppen oder Absätzen wird der Einsatz von Maschinen erschwert oder unmöglich. In solchen Fällen müssen alternative Methoden oder manuelle Arbeiten geprüft werden.

Hindernisse

Bitte prüfen Sie vorab:

  • Befinden sich Erd- oder Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Gas, Telekommunikation) im Bereich des Stumpfes?
  • Liegen Steine, Schutt oder Metall im Wurzelbereich?
  • Befinden sich Gebäude, Mauern oder befestigte Wege so nah am Stumpf, dass die Fräse diese beschädigen könnte?
  • Steht der Stumpf in der Nähe von Nachbarbäumen, deren Wurzeln mit dem Stumpf verwachsen sein könnten?

Vorbereitung

Vor dem Fräsen muss der Stumpf nicht speziell vorbereitet werden. Allerdings sollte der Bereich um den Stumpf herum frei von Gegenständen sein, die die Arbeit behindern. Bei sehr großen Stümpfen kann ein Vorschneiden des Holzes auf Stock sinnvoll sein.

Anfrage mit Ihren Angaben

Je genauer Sie die Zugänglichkeit beschreiben, desto besser können wir prüfen, ob eine Vermittlung möglich ist.

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